Zeige, dass Dir soziale
Politik wichtig ist.


Nachrichten


Besuch bei Maximator Hydrogen mit MdEP Ecke | 20.08.2026

Heute war ich mit Matthias Ecke, dem SPD-Europaabgeordneten für Thüringen und Sachsen bei der Nordhäuser Firma Maximator Hydrogen zu Gast. Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Produktion von Wasserstofftankstellen – ein echter Innovateur aus der Region.

Gemeinsam haben wir über den Marktan- und hochlauf der Wasserstoffwirtschaft gesprochen und uns die Produktionsanlagen von Maximator Hydrogen angeschaut. Aber wir haben auch über die Schwierigkeiten des globalen Handelssystems, die Förderpolitik der EU und Deutschlands sowie die Herausforderungen regionaler Kooperationen gesprochen.

Das ist ein wirklich spannendes Thema und ein engagierter Arbeitgeber mit Strahlkraft für die ganze Region. Viel Erfolg weiterhin!


Jetzt ist es offiziell: Annahme des Landtagsmandats | 13.08.2026

Jetzt ist es offiziell. Im Beisein von Herrn Knut Demmler, dem stellvertretenden Landeswahlleiter, habe ich die Annahme des Landtagsmandat unterschrieben.

Nachdem Cornelia Urban ihren Verzicht auf das Landtagsmandat zum 31. August 2026 erklärt hatte, rücke ich nun zum 1. September in den Landtag nach. Ich freue mich schon auf die neue Aufgabe und bereite nun – neben meiner bisherigen (beruflichen) Arbeit – vieles Organisatorische vor: Büro, Team, Themen und Ideen.


Wahlkampfsupport in Berlin für Uwe Heinecke | 09.08.2026

Am Wochenende habe ich meinen guten Freund und Genossen Uwe Heinecke beim Haustürwahlkampf für das Berliner Abgeordnetenhaus unterstützt. Vor zwei Jahren hat auch er mir im Landtagswahlkampf geholfen, nicht nur deshalb versteht es sich von selbst, dass ich nach Berlin fahre, um ihn zu supporten.

Am 20.09. wählen die Berlinerinnen und Berlin ihr Landesparlament, am gleichen Tag wie Mecklenburg-Vorpommern und nur zwei Wochen nach Sachsen-Anhalt. In diesen „Ost-Wahlen“ entscheiden die Menschen, ob sie soziale Politik für ihr Land wählen oder dem Faschismus auf die Beine helfen. Noch ist es nicht zu spät. Ich drücke den Genossinnen und Genossen die Daumen und appeliere an alle, demokratische Parteien zu wählen.


Faschismus hat keinen Platz in Thüringen – Großdemo in Erfurt | 04.07.2026

An diesem Wochenende ist der organisierte Faschismus in Erfurt „zu Gast“. In der Erfurter Messe findet der AfD-Bundesparteitag statt. Das wollen ganz viele Menschen aber nicht einfach über sich ergehen lassen. Die Bündnisse Zusammenstehen und Widersetzen haben großartige Protestaktionen auf die Beine gestellt, um deutlich zu machen, dass Erfurt gar keine Lust auf diese menschenverachtende Politik hat.

Gemeinsam bin ich heute mit Zehntausenden durch die Erfurter Straßen gezogen. Ganz nach dem Motto: Alle zusammen gegen den Faschismus! Danke an alle Engagierten für die krasse Organisation! ❤

Aber die wichtige antifaschistische Arbeit erübrigt sich nicht nach Demos und Protestaktionen. Antifaschistische Arbeit ist jeden Tag notwendig, denn die Demokratie muss immer wieder aufs Neue erkämpft und verteidigt werden.


Überraschung – Ich werde Landtagsabgeordneter | 26.06.2026

Durch den Rückzug von Cornelia Urban rücke ich in den Thüringer Landtag nach! Knapp zwei Jahre nach der Landtagswahl darf ich nun als Landtagsabgeordneter für soziale Politik in Thüringen streiten. Ich habe natürlich großen Respekt vor der Aufgabe, aber auch richtig Bock, etwas zu bewegen!

Möglich ist das nur durch die menschliche und politische Größe von Diana Lehmann, Denny Möller und Heike Taubert, die mir und den Jusos Thüringen diese Chance verschaffen. Meine Dankbarkeit kann ich dafür kaum in Worte fassen. 

Auf der heutigen Pressekonferenz haben wir diesen Schritt gemeinsam verkündet. Jetzt warten Arbeit, Abstimmungen und viel Vorbereitung auf mich. Aber ich freue mich wahnsinnig, die Jusos zurück in den Landtag zu bringen und natürlich auch meine Region: Nordhausen und das Eichsfeld politisch zu vertreten. 


Enttäuschung für die SPD bei der Bundestagswahl | 23.02.2025

Die Bundestagswahl ist Geschichte und die Sozialdemokratie hat deutlich verloren. Das ist eine harte Niederlage für uns alle, die allerdings erklärbar ist und leider nicht unerwartet kommt. Alle „ehemaligen“ Ampelparteien haben verloren, aber auch die CDU hat keinen Wahlerfolg erzielt, auch wenn sie vermutlich der nächsten Regierung vorstehen wird. Stattdessen hat die extrem rechte AfD ihren Stimmanteil verdoppelt und fast ganz Ostdeutschland mehrheitlich blau gefärbt.

Zunächst einmal gilt der größte Respekt vor den Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern und insb. unserem Kandidaten Mohamed Sayed, der sich ganz großartig engagiert hat und seine Ideen eingebracht hat. Leider wird er künftig nicht unserer Interessen im Bundestag vertreten können.

Wir müssen diese Niederlage für die SPD schnellstmöglich inhaltlich, personell und organisatorisch aufarbeiten – beginnend in Berlin! Ein neues Grundsatzprogramm und glaubhafte Menschen an der Spitze dieser Bewegung sind notwendig, um die Zeichen der Zeit zu erkennen.

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