Schön, dass Du da bist!
(Kleiner Hinweis vorab: Diese Seite wird derzeit etwas umgebaut, da ich als Abgeordneter in den Thüringer Landtag einziehe.)
Ich engagiere mich in Thüringen für soziale Politik. Als Abgeordneter des Thüringer Landtags vertrete ich Nordhausen und das Eichsfeld für die SPD – mein politisches Zuhause.
Meine Schwerpunktthemen sind seit vielen Jahren der Einsatz für echte Chancengerechtigkeit für alle Menschen in Thüringen. Deshalb streite ich für bessere Beteiligungsmöglichkeiten, die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Anbindung des ländlichen Raums, eine nachhaltige Landesentwicklung und eine moderne Bildungspolitik! Mach dir gern ein eigenes Bild von mir, meinen Themen und Ideen – und wenn du willst, melde dich gern bei mir!
Ich möchte ein Thüringen, in dem alle gut leben und sich persönlich entfalten können.
Ich möchte ein Thüringen, in dem für Mensch und Natur gesorgt wird.
Ich möchte ein Thüringen, das gute Bildung voranstellt und allen die bestmöglichen Chancen und Bedingungen liefert, um sich (weiter-) zu entwickeln.
Ich möchte ein Thüringen, in dem es gute Arbeit und gute Löhne gibt.
Ich möchte ein Thüringen, in dem die Perspektiven junger Menschen Gewicht haben.
AKTUELLES

Höcke hat einen Saal. Wir haben die ganze Stadt.
Heute wollte Björn Höcke in Jena-Lobeda reden und darüber entscheiden, wer in unserem Land dazugehört und wer nicht. Jena hat geantwortet: Tausende Menschen waren auf der Straße, laut, bunt und friedlich.
Höcke ist nicht einfach ein Politiker mit einer anderen Meinung. Er hat öffentlich eine verbotene Parole der SA verwendet und wurde dafür mehrfach rechtskräftig verurteilt. Er spricht von „wohltemperierter Grausamkeit“ und meint damit Remigration: die Vertreibung von Menschen, die hier leben, arbeiten und zu unserer Gesellschaft gehören.
Dazu schweigen wir nicht. Zuerst treffen solche Pläne die Menschen, die ihre Stimme selbst nicht erheben können. Deswegen waren wir heute umso lauter für sie.
Danke an alle, die heute in Lobeda dabei waren.

Die extreme Rechte ist ein Problem in ganz Deutschland und der parlamentarische Arm des Faschismus steht nach meinem Verständnis nicht auf dem Boden des Grundgesetzes.
Nein, ein AfD-Verbot darf nicht an Wahlergebnissen von über 40 % scheitern. Und nein, durch ein Verbot wird die Weltanschauung der Unterstüzerinnen und Unterstützer nicht demokratischer. Aber wir alle haben die Pflicht, die Demokratie zu schützen und zu verteidigen. Wehret den Anfängen war gestern, aber noch ist es nicht zu spät.
Völlig zu Recht kommt wieder Bewegung in diese Debatte. Dazu tragen auch Menschen wie Hape Kerkeling bei, die sich mit ihrer Stimme und ihrem Engagement einbringen. Danke, lieber Hape Kerkeling, für deine ruhigen, besonnenen und zugleich eindringlichen Worte diese Woche im Thüringer Landtag!

Mein erster Einsatz als sportpolitischer Sprecher hat mich an den Olympiastützpunkt Erfurt geführt.
Die DESG plant, Erfurt den Stützpunkt zu entziehen und sich auf Inzell und Berlin zu konzentrieren. Beide Standorte haben dafür aber überhaupt keine Kapazitäten. Gemeinsam mit Sportstaatssekretär Möller und meiner Bundestagskollegin Bettina Lugk habe ich vor Ort mit den Athletinnen und Athleten gesprochen. Auf sie wird enormer Druck ausgeübt, und das nehmen wir nicht hin!
In Thüringen sind wir uns einig. Jetzt holen wir die Bundespolitik ins Boot. Bettina sitzt im Sportausschuss des Bundestages und nimmt sich des Themas an.
Erfurt bietet beste Bedingungen vom Nachwuchs bis zur Weltspitze und hat schon viele Olympionikinnen und Olympioniken hervorgebracht. Wir kämpfen für das Sportland Thüringen!

Kinder an die Macht!
Diesen Samstag war ich beim 10. Thüringer Kindergipfel in Eisenach. Kinder und Jugendliche aus ganz Thüringen haben drei Tage lang über ihre Zukunft diskutiert und am Ende den Zukunftsvertrag 2026 verabschiedet.
Vor allem hat mich beeindruckt, wie tief sich die jungen Menschen in ihre Themen eingearbeitet haben. Beim Klima- und Umweltschutz waren sie so detailliert unterwegs, dass sich auch so manche Politikerinnen und Politiker davon eine Scheibe abschneiden können.
Junge Menschen wollen mitreden und sie können das auch richtig gut. Deshalb müssen wir die Mitbestimmung von Kindern stärken, auch außerhalb von Kinder- und Jugendparlamenten oder der Schule. Der Kindergipfel zeigt, wie das gelingen kann.
Viele Eindrücke und Ideen aus dem Zukunftsvertrag nehme ich mit in meine Arbeit im Landtag. Danke an die Naturfreunde Thüringen für die tolle Organisation und an alle Kinder für ihr großartiges Engagement – bis zum nächsten Mal!