Zeige, dass Dir soziale
Politik wichtig ist.

Maximilian
Schröter

Mitglied des Thüringer Landtags (des.)

Schön, dass Du da sind!

Ich engagiere mich in Thüringen für soziale Politik. Als Abgeordneter des Thüringer Landtags vertrete ich Nordhausen und das Eichsfeld für die SPD – mein politisches Zuhause.

Meine Schwerpunktthemen sind seit vielen Jahren der Einsatz für echte Chancengerechtigkeit für alle Menschen in Thüringen. Deshalb streite ich für bessere Beteiligungsmöglichkeiten, die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Anbindung des ländlichen Raums, eine nachhaltige Landesentwicklung und eine moderne Bildungspolitik! Mach dir gern ein eigenes Bild von mir, meinen Themen und Ideen – und wenn du willst, melde dich gern bei mir!

Ich möchte ein Thüringen, in dem alle gut leben und sich persönlich entfalten können.
Ich möchte ein Thüringen, in dem für Mensch und Natur gesorgt wird.
Ich möchte ein Thüringen
, das gute Bildung voranstellt und allen die bestmöglichen Chancen und Bedingungen liefert, um sich (weiter-) zu entwickeln.
Ich möchte ein Thüringen, in dem es gute Arbeit und gute Löhne gibt.
Ich möchte ein Thüringen, in dem die Perspektiven junger Menschen Gewicht haben.

AKTUELLES


Besuch bei Maximator Hydrogen mit MdEP Ecke | 20.08.2026

Heute war ich mit Matthias Ecke, dem SPD-Europaabgeordneten für Thüringen und Sachsen bei der Nordhäuser Firma Maximator Hydrogen zu Gast. Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Produktion von Wasserstofftankstellen – ein echter Innovateur aus der Region.

Gemeinsam haben wir über den Marktan- und hochlauf der Wasserstoffwirtschaft gesprochen und uns die Produktionsanlagen von Maximator Hydrogen angeschaut. Aber wir haben auch über die Schwierigkeiten des globalen Handelssystems, die Förderpolitik der EU und Deutschlands sowie die Herausforderungen regionaler Kooperationen gesprochen.

Das ist ein wirklich spannendes Thema und ein engagierter Arbeitgeber mit Strahlkraft für die ganze Region. Viel Erfolg weiterhin!


Jetzt ist es offiziell: Annahme des Landtagsmandats | 13.08.2026

Jetzt ist es offiziell. Im Beisein von Herrn Knut Demmler, dem stellvertretenden Landeswahlleiter, habe ich die Annahme des Landtagsmandat unterschrieben.

Nachdem Cornelia Urban ihren Verzicht auf das Landtagsmandat zum 31. August 2026 erklärt hatte, rücke ich nun zum 1. September in den Landtag nach. Ich freue mich schon auf die neue Aufgabe und bereite nun – neben meiner bisherigen (beruflichen) Arbeit – vieles Organisatorische vor: Büro, Team, Themen und Ideen.


Wahlkampfsupport in Berlin für Uwe Heinecke | 09.08.2026

Am Wochenende habe ich meinen guten Freund und Genossen Uwe Heinecke beim Haustürwahlkampf für das Berliner Abgeordnetenhaus unterstützt. Vor zwei Jahren hat auch er mir im Landtagswahlkampf geholfen, nicht nur deshalb versteht es sich von selbst, dass ich nach Berlin fahre, um ihn zu supporten.

Am 20.09. wählen die Berlinerinnen und Berlin ihr Landesparlament, am gleichen Tag wie Mecklenburg-Vorpommern und nur zwei Wochen nach Sachsen-Anhalt. In diesen „Ost-Wahlen“ entscheiden die Menschen, ob sie soziale Politik für ihr Land wählen oder dem Faschismus auf die Beine helfen. Noch ist es nicht zu spät. Ich drücke den Genossinnen und Genossen die Daumen und appeliere an alle, demokratische Parteien zu wählen.


Faschismus hat keinen Platz in Thüringen – Großdemo in Erfurt | 04.07.2026

An diesem Wochenende ist der organisierte Faschismus in Erfurt „zu Gast“. In der Erfurter Messe findet der AfD-Bundesparteitag statt. Das wollen ganz viele Menschen aber nicht einfach über sich ergehen lassen. Die Bündnisse Zusammenstehen und Widersetzen haben großartige Protestaktionen auf die Beine gestellt, um deutlich zu machen, dass Erfurt gar keine Lust auf diese menschenverachtende Politik hat.

Gemeinsam bin ich heute mit Zehntausenden durch die Erfurter Straßen gezogen. Ganz nach dem Motto: Alle zusammen gegen den Faschismus! Danke an alle Engagierten für die krasse Organisation! ❤

Aber die wichtige antifaschistische Arbeit erübrigt sich nicht nach Demos und Protestaktionen. Antifaschistische Arbeit ist jeden Tag notwendig, denn die Demokratie muss immer wieder aufs Neue erkämpft und verteidigt werden.